So hilft uns die Beteiligung von Stakeholdern bei der Entwicklung der Gemeinschaftsstandards

AKTUALISIERT 12.11.2024
Die Einholung von Input von Stakeholdern ist ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung der Meta-Inhaltsrichtlinien, einschließlich der Gemeinschaftsstandards. Unsere Richtlinien sollen auf dem Feedback von Vertreter*innen unserer Gemeinschaft und einem breiten Spektrum der Menschen beruhen, die unsere Dienste nutzen. Zusätzlich möchten wir von Expert*innen lernen und ihre Empfehlungen umsetzen.
Die Einbeziehung von Interessengruppen macht unsere Richtlinien differenzierter bzw. nuancierter und kann sie besser auf den lokalen Kontext abstimmen. Wir erfahren dadurch neue Sichtweisen. Die Beteiligung ermöglicht außerdem einen regen Austausch über mögliche Regeln und sorgt dafür, dass unsere Richtlinien auf Wissen und Erfahrungen jenseits von Meta beruhen.
Das Stakeholder-Engagement-Team für Content-Richtlinien ist für die Einbeziehung von Interessengruppen in alle Meta-Inhaltsrichtlinien verantwortlich. Bei jeder Überarbeitung der Gemeinschaftsstandards durch das Content-Richtlinien-Team entwickeln wir eine Strategie, um mit den globalen Interessengruppen in Kontakt zu treten, die von der Änderung der Richtlinien am meisten betroffen sind und die über einschlägiges Fachwissen und Erfahrungen verfügen. Wir veröffentlichen in unserem Transparency Center eine Zusammenfassung dieses Engagements zusammen mit den überarbeiteten Richtlinien.
Unser Engagement erstreckt sich auch auf das Thema Fehlinformationen: Wir tauschen uns intensiv mit Expert*innen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen über Themen wie staatliche Medien, gesundheitsschädliche Fehlinformationen und Fehlinformationen aus, die zu einem Risiko von Schäden in der realen Welt beitragen können. Unser Team arbeitet regelmäßig mit Akademiker*innen und Nichtregierungsorganisationen zusammen, um die Entwicklung und Anwendung unserer Richtlinien in diesen Bereichen zu unterstützen.
Die Einbeziehung aller Stakeholder ist seit jeher ein wichtiges Prinzip für uns. Dieses Ziel bedeutet, dass wir auf globaler Ebene Feedback von Teammitgliedern mit einschlägigem Fachwissen, Erfahrungen und Sprachkenntnissen einholen. Dabei orientieren wir uns an einem detaillierten Inklusivitätsrahmen, der die drei Kernwerte berücksichtigt: Vielfalt, Gleichbehandlung und Zugänglichkeit. Wir konzentrieren uns darauf, Stakeholder zu erreichen, deren Stimmen in unseren Richtliniendebatten nicht ausreichend gehört wurden – darunter indigene Völker, religiöse Minderheiten, die LGBTQI+-Community und Menschen mit Behinderungen.