Reduzierung der Verbreitung problematischer Inhalte

AKTUALISIERT 25.04.2025
Wenn Inhalte auf Facebook oder Instagram nicht gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen, aber dennoch problematisch oder anderweitig von geringer Qualität sein könnten, kann Meta ihre Verbreitung im Einklang mit den Steuerungsmöglichkeiten für Nutzer*innen reduzieren. Dies ist ein Element unserer übergeordneten Strategie „entfernen, Verbreitung reduzieren, informieren“, die wir seit 2016 verfolgen.
Kategorien problematischer Inhalte, deren Verbreitung wir reduzieren können
Unsere Ziele zur Reduzierung der Verbreitung problematischer Inhalte beruhen auf den Bedürfnissen unserer Community. Bei dieser Arbeit geht es in erster Linie um verschiedene Arten problematischer Inhalte im Feed, darunter das Reduzieren der Verbreitung problematischer Kommentare in öffentlichen Beiträgen von Seiten und Personen. Dabei gehen wir wie unten beschrieben vor. Außerdem werden einige Kategorien problematischer Inhalte genannt, deren Verbreitung wir reduzieren.
Auf direktes Feedback der Nutzer*innen reagieren
Wir befragen die Nutzer*innen häufig zu ihren Erlebnissen auf Facebook und nutzen Umfragen zur Verbesserung unserer Entwicklungsarbeit. Wir bewerten die Antworten der Nutzer*innen wie auch andere Signale, z. B. was ihnen gefällt oder nicht gefällt, was sie kommentieren oder teilen. Aus diesem Feedback ergeben sich unter anderem folgende problematische Inhalte, auf die wir entsprechend reagieren:
Uns ist es wichtig, dass sich Nutzer*innen mit interessanten, neuen Inhalten auseinandersetzen. Deshalb schaffen wir Anreize für das Erstellen von Inhalten hoher Qualität. Für Folgendes hingegen entziehen wir Anreize:
Es gibt Inhalte, an denen Einzelne interessiert sind, die andere jedoch problematisch finden. Wir sorgen dafür, dass sie schwieriger zu finden sind. Dazu gehören:
Unsere Standards für das Empfehlen von Inhalten
Damit die Nutzer*innen neue Inhalte und Communitys entdecken können, erhalten sie auf Facebook und Instagram personalisierte Empfehlungen. Unsere Richtlinien für Empfehlungen sind unsere grundlegenden Standards für die Arten von Inhalten, die wir empfehlen.
Facebook kann Inhalte, Konten und Entitäten wie Seiten, Gruppen und Events empfehlen, denen die Nutzer*innen noch nicht folgen. Dazu gehören:
  • Seiten, die dir vielleicht gefallen
  • Gruppen, denen du beitreten könntest
  • „Für dich empfohlen“-Beiträge
  • Personen, die du kennen könntest
Unsere Richtlinien für Empfehlungen sind ein weiteres wichtiges Tool für den Umgang mit problematischen Inhalten auf Facebook und Instagram. Da der empfohlene Inhalt nicht von Konten oder Entitäten stammt, denen die Nutzer*innen auf eigenen Wunsch folgen, sind wir bemüht, Empfehlungen zu vermeiden, die von geringer Qualität, anstößig, sensibel oder für jüngere Nutzer*innen unangemessen sein könnten.