Waffen, Munition oder Sprengstoffe
Richtliniendetails
ÄNDERUNGSPROTOKOLL
Heute
14.05.2025
26.06.2024
Waffen, Munition oder Sprengstoffe
Werbeanzeigen dürfen nicht den Verkauf oder die Nutzung von Waffen, Munition oder Sprengstoffen fördern. Dies umfasst auch Werbeanzeigen für Zubehör zur Modifikation von Waffen.
Übersicht
Werbetreibende dürfen keine Anzeigen schalten, die für den Verkauf oder die Nutzung von Waffen, Zubehör zur Modifikation von Waffen, Munition oder Sprengstoffe werben. Sie können jedoch Anzeigen schalten, die für Produkte werben, die nicht direkt als Teil einer physischen Waffe verkauft werden, solange sie sich an Personen richten, die mindestens 18 Jahre alt sind.
Werbetreibende müssen neben unseren Werbestandards auch unsere Gemeinschaftsstandards einhalten.
Richtlinien
Werbeanzeigen dürfen nicht für Folgendes werben:
- Waffen oder Waffenzubehörteile, die Personen oder Tiere schneiden, schlitzen, schlagen, penetrieren, erschießen oder verletzen können. Dies sind u. a.:
- Schusswaffen, einschließlich deren Teile, Munition, Paintball-Waffen und Luftdruckwaffen
- Pfefferspray, nicht für Küchenzwecke verwendete Messer/Klingen/Spieße, Elektroschocker, Nunchakus („Würgehölzer“), Schlagstöcke oder Waffen zur Selbstverteidigung
- Produkte, die an einer Waffe angebracht oder zusammen mit ihr verwendet werden können, um ihre Form oder Funktion zu verbessern oder anzupassen. Dies sind u. a.:
- Schalldämpfer für Schusswaffen
- Optische Instrumente und Blitzlichter wie Zielfernrohre, Eisenkimme, Zielvergrößerung oder -fokussierung
- Sprengstoffe, einschließlich Feuerwerkskörper
- Unternehmen, deren primäres Geschäftsmodell im Austausch von Waffen besteht
- Bewertungen von Schusswaffen oder irgendwelchen anderen verbotenen Waffen oder Waffenmodifikationen oder Gegenständen mit Klinge
- die reine Darstellung von Waffen, wenn keine Diskussion oder Befürwortung stattfindet
- mit denen Schusswaffen oder Teile von Schusswaffen verkauft, verschenkt, getauscht, weitergegeben, koordiniert, beworben (d. h. sich positiv über sie äußern oder ihre Verwendung befürworten) werden, oder mit denen Zugang zu 3D-Druckern oder computergestützten Herstellungsanleitungen für Schusswaffen oder Teile von Schusswaffen ermöglicht wird, unabhängig von Kontext oder Beitragersteller.
- Sicherheitslehrgänge für die Schusswaffenausbildung oder zum Erwerb von Lizenzen sowie Bücher und Videos über den sicheren Umgang mit Schusswaffen
- Das Recht zum Tragen von Waffen, wie Inhalte zu den Rechten nach dem zweiten Verfassungszusatz in den USA
- Informative Inhalte zum Thema Waffen
- Blogs oder Gruppen, die Personen mit waffenbezogenen Interessen miteinander vernetzen, solange der Dienst nicht zum Verkauf dieser Produkte führt
- Schusswaffen und Schwerter aus Kunststoff sowie Spielzeugwaffen
- Gegenstände, die nicht direkt als Teil einer physischen Waffe verkauft werden. Dies sind u. a.:
- Geräte im Zusammenhang mit der Ausübung von Jagd, Selbstverteidigung oder Wettkämpfen, wie Tontaubenwurfmaschinen, Zielscheiben, Gürtel, Schutzwesten, Holster, Futterale oder Magazinhalter
- Militärkleidung
- Gegenstände, die eine Waffe zwecks leichterem Transport oder einfacherer Positionierung tragen, umhüllen oder stützen
- Gegenstände, die eine Waffe ummanteln oder umhüllen, einschließlich Koffer, Tresore, Verschlussvorrichtungen, Farbbeschichtungen, Tragegurte oder Stative für Waffen
- Waffen in einem militärischen, polizeilichen, sportlichen oder jagdbezogenen Kontext, sofern der Kontext gewaltfrei ist und keine Absicht besteht, Waffen zu kaufen, zu verkaufen, zu tauschen, zu verschenken, zu spenden oder zu erbitten.
- Waffen in einem fiktionalen Kontext, z. B. in Videospielen, Musik, Filmen oder im Fernsehen.
- Feuerwerkskörper oder Sprengkörper in einem zeremoniellen, gewaltfreien/ungefährlichen Kontext.
Durchsetzung
Weltweit gelten für alle Facebook-Nutzer*innen dieselben Richtlinien.
Review-Teams
Unser globales Team aus über 15.000 Reviewer*innen arbeitet jeden Tag daran, die Facebook-Nutzer*innen zu schützen.
Beteiligung von Stakeholder*innen
Externe Expert*innen, Wissenschaftler*innen, NGOs und Politiker*innen helfen dabei, die Facebook-Gemeinschaftsstandards mitzugestalten.